Mit dem sanften Klang des Weckers begann für uns der Tag bereits um 6 Uhr morgens – aber wer braucht schon viel Schlaf, wenn man an einem so bedeutsamen Ereignis teilnimmt?

Unsere erste Station war das Marienheiligtum in Albergaria a Velha, wo wir eine kleine Messe hatten. Leider war das Wetter nicht sonnig, wie erwartet, sondern es nieselte ein wenig. Dennoch ließen wir uns davon nicht abhalten. In unserem Bus interpretierte der Gruppenleiter der Gruppe neben uns das Motto des Weltjugendtags („Maria machte sich eilig auf den Weg.“) humorvoll neu und meinte, „Maria machte sich eilig auf den Weg, da es regnet“. Dies zauberte uns allen ein Lächeln ins Gesicht.

Anschließend fuhren wir mit unserem Bus zurück in unseren kleinen Ort Torreira, wo wir gestern bereits die Tische bemalt hatten. Dort trafen wir auch viele andere Jugendliche aus verschiedenen Ländern, darunter auch Spanien. Es gab Essen für uns, bevor wir zum Strand gingen. Die starken Wellen und Strömungen ließen uns nur kurz ins Wasser. Doch zum Glück klarte der Himmel auf, und es wurde wärmer. Einige von uns sonnten sich, während ich mit Jugendlichen aus anderen Gruppen das Kartenspiel „Arschloch“ spielte.

Für diejenigen, die das Spiel nicht kannten, habe ich Chat GPT um eine kurze Zusammenfassung gebeten:

Das Kartenspiel „Arschloch“ ist ein Stichspiel, bei dem das Ziel ist, als erster Spieler alle seine Karten abzulegen und Präsident zu werden. Die Karten werden reihum gespielt, wobei die Spieler höhere Karten oder Kombinationen spielen müssen, um die vorherigen zu überbieten. Wer nicht überbieten kann oder will, muss passen. Die Spieler, die zuerst alle Karten loswerden, steigen in der Hierarchie auf, während die letzten die unteren Positionen einnehmen. Das Spiel endet, wenn ein Spieler keine Karten mehr hat, oder nach einer festgelegten Anzahl von Runden. „Arschloch“ ist ein lustiges und unterhaltsames Spiel, das verschiedene regionale Variationen haben kann.

OpenAI ChatGPT GPT-3.5


Nach dem Strandbesuch hatten wir eine kleine Abschiedsmesse, da es unser letzter richtiger Abend in der Gastgemeinde war. Alle Gastfamilien waren bei der Messe dabei und feierten mit uns. Wir Deutschen entschieden uns, die deutsche Version der WJT-Hymne zu singen, nachdem wir sie zuvor immer auf Portugiesisch gesungen hatten.

Danach genossen wir ein gemeinsames Abendessen, bei dem wir uns angeregt unterhielten und weiter feierten. Leider wurde es gegen Ende ziemlich kalt, daher entschieden Severin und ich uns, mit unserer Gastfamilie zurückzufahren.

Es war ein sehr schöner Tag, und wir freuen uns auf die Möglichkeit, morgen alle etwas mehr schlafen zu können und weitere Unternehmungen mit unseren Gastfamilien zu planen. Dazu gibt es morgen jedoch mehr zu berichten.